Nuramon – Ein Elfenroman

Nuramon ist der letzte Elf in der Welt der Menschen. Von seiner großen Liebe zurückgewiesen, von seinen Freunden und Verwandten getrennt und gestrandet auf einem fremden Kontinent, beginnt für ihn das größte Abenteuer seines Lebens — ein Abenteuer voller Intrigen, Gefahren und Magie.

Ein Interview und einige Rezensionen

Interview

Kurz nach dem Erscheinen von Chrysaor hat mich Judith Madera von Literatopia.de gefragt, ob ich zu einem Interview bereit sei. Das Ergebnis kann man nun lesen. Es waren hübsche Fragen, nicht allein zu Chrysaor, sondern auch zu meinen anderen Romanen. Für Leser von Die Elfen dürften besonders die Antworten zur Zusammenarbeit mit Bernhard Hennen interessant sein. Dort gehe ich sehr ausführlich auf den Entstehungsprozess des Romans ein. 

Link zum Interview: http://www.literatopia.de/index.php?option=com_content&view=article&id=23273:james-a-sullivan-28-03-2016&catid=48&Itemid=138

 

Rezensionen

Zu Chrysaor gibt es auch bereits einige Rezensionen: 

Carsten Kuhr auf phantastiknews.de

Judith Madera auf literatopia.de

Erik Schreiber in seinem Bücherbrief #629 [Link zur PDF-Datei]

Viel Spaß beim Stöbern,

James. 

 

 

Ein neuer Roman

Nach einer ganzen Weile ist es nun wieder so weit: Von mir erscheint ein neues Buch. Am 17. März kommt Chrysaor in den Handel. Und zur Abwechslung spielt die Geschichte diesmal nicht in einer Fantasy-Welt, sondern in einer fiktiven Zukunft. Der Piper Verlag bezeichnet den Roman als „epische Science Fiction“, und ich denke, das trifft es genau. Für mich war das Schreiben dieses Buches eine besondere Erfahrung, denn es ist mein erster Science-Fiction-Roman. Zwar gab es bei meinen früheren Veröffentlichungen inhaltlich wie auch erzähltechnisch Einflüsse aus der Science Fiction, aber hier kann ich endlich einmal über Einflüsse hinausgehen und einen kompletten Roman in dem Geschwistergenre der Fantasy schreiben. 

Hier ist ein kleiner Überblick: 

Im Jahr 2488 hat die Menschheit längst Kolonien im Sonnensystem etabliert und durch Sprungtore darüber hinaus Fuß gefasst. Doch seit die Künstlichen Intelligenzen der Menschheit den Rücken gekehrt und sich in die Tiefen des Alls abgesetzt haben, ist der Fortschritt zum Stillstand gekommen und die Menschheit lebt von den Resten des Goldenen Zeitalters. Misstrauen, Machtkämpfe und sogar Kriege bestimmen das Klima.

In dieser Ära des allmählichen Niedergangs ist der junge Pilot Chris Mesaidon auf der Raumstation Ianthe-3 aufgewachsen und glaubt an eine vielversprechende Zukunft. Da greifen die Uranosier, die mächtigsten Akteure der neuen Zeit, die Station an. Chris kommt nur knapp mit dem Leben davon. Und gerade als er glaubt, alles überstanden zu haben, muss er feststellen, dass die Uranosier es ausgerechnet auf ihn abgesehen haben. Alle Spuren führen zum Planeten Chrysaor, wo der Fund uralter Artefakte einer außerirdischen Zivilisation die Hoffnung auf einen neuen technologischen Fortschritt geweckt hat, der das menschliche Verständnis des Universums vollständig verändern könnte.

Das Buch wird im neuen Science-Fiction-Programm des Piper Verlags erscheinen. Die Vorschau für das Frühjahr 2016 enthält aber nicht nur meinen Roman, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Titel. Es ist ein schöner Querschnitt durchs Genre der Phantastischen Literatur, insbesondere der deutschsprachigen Fantasy & Science Fiction. Und ich bin froh dabei zu sein. 

 

Verlagsseite zum Roman: www.piper.de/buecher/chrysaor-isbn-978-3-492-70403-8

Das Verlagsprogramm: issuu.com/piperverlag/docs/piper_fantasy_vs_fj_16_einzelseiten

 

 

Der letzte Steinmagier

Der letzte Steinmagier

Mein Buch Der letzte Steinmagier ist nun bei Edel als eBook erschienen. Der Roman ist von der Terrakotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers inspiriert. Davon war ich schon immer fasziniert, und irgendwann fragte ich mich, was wohl wäre, wenn zu jedem der Terrakotta-Krieger ein Mensch existierte, der so lange (beinahe) unsterblich wäre, wie seine Statue unversehrt bliebe. Die Idee reifte heran, und nachdem ich mit Bernhard Hennen die Arbeit an Die Elfen abgeschlossen hatte, machte ich mich daran, den Roman zu schreiben.

Falls ihr also eBooks nicht abgeneigt seid und Lust auf eine Geschichte habt, die in einer asiatisch angehauchten Erzählwelt spielt und voller Magie und Abenteuer steckt, dann schaut euch den Text einmal an. Eine Leseprobe findet ihr u.a. bei Amazon und bei Kobo.

Falls ihr ein paar Stimmen zum Roman hören wollt, dann schaut euch einige Rezensionen an. Folgende Leute haben u.a. den Roman unter die Lupe genommen:

Florian Hilleberg für Literra – Die Welt der Literatur

Carsten Kuhr für die Phantastik-Couch

Marny Leifers in der Fantastischen Bücherwelt

moyashi für die Bibliotheka Phantastika


Viele Grüße und alles Gute,

James.

Ein Werkstattbericht und eine Rezension

In der Ausgabe Nr. 118 des Magazins Nautilus – Abenteuer & Phantastik ist nun ein Werkstattbericht von mir erschienen. Darin erkläre ich, wie ich auf die Erzählweise des Romans kam. Dabei spielen (wie schon bei Die Elfen) mittelalterliche Texte wie der Parzival und der Willehalm Wolframs von Eschenbach und das Nibelungenlied eine Rolle, aber auch Science-Fiction-Romane wie To Marry Medusa (dt. Das Milliardengehirn) von Theodore Sturgeon, The Stars My Destination (dt. Der brennende Mann) von Alfred Bester, The Fall of the Towers (dt. Die Türme von Toromon) von Samuel R. Delany und Stand of Zanzibar (dt. Morgenwelt) von John Brunner. Wer wissen will, wie das alles zusammengeht, sollte einen Blick auf den netten, kleinen Artikel werfen. Auf den Seiten der Nautilus gibt es eine Vorschau der aktuellen Ausgabe. Da erhaltet ihr einen kompletten Überblick über den Inhalt des Heftes.

In der Bibliotheka Phantastika ist nun eine Rezension zu Nuramon erschienen, die insbesondere auf die Erzählweise eingeht. Wer daraufhin neugierig auf den Roman werden sollte, kann sich beim Heyne Verlag gerne die ersten 40 Seiten des Buches anschauen und sich einen eigenen Eindruck verschaffen.

Viele Grüße und wunderschöne Feiertage,

James.

Ein Winterfragment

Im Adventskalender der Fantastischen Bücherwelt erwartet euch jeden Tag eine kleine Überraschung. Und hinter dem siebten Türchen befindet sich ein kleines Erzählfragment von mir. Der Titel lautet „Die Zuflucht im Winter“. Es ist ein kleines Geschenk zur Weihnachtszeit, vor allem für jene, die oft durch die Kälte müssen und sich dem warmen Zuhause entgegensehnen.

Zur Entstehungsgeschichte meiner Romane gehören solche Fragmente fest dazu. Es kann sein, dass ich bereits eine Romanidee in einem Fragment darlege; oder ich schreibe irgendeine winzige Handlung, eine Situation, manchmal nur eine Stimmung nieder. Später dann, wenn der Stoff gereift ist, schaue ich mir diese ganzen Fragmente an und bin immer wieder erstaunt, dass die Bilder, die ich ursprünglich mit den kurzen Texten verknüpfte, sofort wieder da sind.

Viel Vergnügen beim Lesen,

James.  

Willkommen auf meinen neuen Seiten!

Es ist ein wenig Zeit vergangen, seit ich das letzte Mal aktiv gewesen bin. Aber ich war alles andere als untätig. Denn in diesen Tagen erscheint mein neuer Roman Nuramon beim Heyne Verlag. Es ist die Geschichte der beliebten Figur aus dem Roman Die Elfen, den ich gemeinsam mit Bernhard Hennen verfasste.
Wer erfahren möchte, wie es dazu kam, dass ich den Nuramon-Roman schrieb, der findet in dem Interview, das ich im Blog Fantastische Bücherwelt gegeben habe, einige Antworten. Dort gehe ich u.a. auch darauf ein, wie es damals 2003 war, als mich Bernhard anrief und fragte, ob ich mit ihm einen Roman über Elfen schreiben wolle.

Nuramon ist ab sofort im Handel als Paperback-Ausgabe und als eBook erhältlich. Weitere Infos findet ihr auf der Verlagsseite. Dort könnt ihr, falls ihr am Buch interessiert seid, auch einem Link zu dem Händler eurer Wahl folgen. Aber auch die Leute in eurem lokalen Buchladen werden sich gewiss über einen Besuch freuen.

Viele Grüße,

James.